Schule Steinfeld

Förderzentrum mit
dem Schwerpunkt
Geistige Entwicklung

 
Ein Schüler ist von hinten zu sehen. Er sitzt vor einer Wassersäule mit Blasen und einer Lichtanimation, die Wolken am blauen Himmel zeigt.Ein großes Gemüsebeet, auf dem viele verschiedene kleine Pflanzen in ordentlichen Reihen wachsen.Es wir einem Schüler von hinten über die Schulter geschaut. Es spielt auf einer Bongo.Es ist die Ecke von zwei Fluren sichtbar, die sich treffen. Durch eine lange Fensterfront kann man auf den grünen Hof mit gepflasterten Wegen blicken. Auf den Fensterbänken lässt es sich gut sitzen.Kleine Mangoldpflanze mit kräftigen Farben. Blätter sind grün, Stiel ist lila.Luftaufnahme der Schule Steinfeld. Sichtbar ist die Entstehung des letzten Anbaus.Kleine Sporthalle mit Linien auf einem Parkettfußboden. zu sehen sind ein Handballtor, ein Basketballkorb, Kletterwände und dicke Mattenan den Wänden. Das Licht aus den hohen Fenstern spiegelt sich auf dem Boden.Vor dem Haupteingang kann um eine kleine begrünte Insel und um wenige Parkplätze herumgefahren werden.in Eingang mit bunt bemalten Glasscheiben und einem Dach, das spitz nach unten geht.Heller Flur mit tiefen Fenstern auf der linken Seite und einer Wand mit Handläufen auf der rechten Seite.Sechs Klassenräume haben jeweils eine Terrasse mit eigenem Ausgang. Neben den Terrassen ist grüner Rasen.
 

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Das Zirkusprojekt besteht seit dem Jahr 2000 als klassenübergreifendes Projektangebot.

 

In unterschiedlichsten Programmen begeisterten die Schülerinnen und Schüler bereits zahlreiche Schulen und Einrichtungen.

 

So wurde beispielsweise „Der Feuervogel“, angelehnt an Strawinskys „Feuervogel“, aufgeführt. Dieses entführte die Zuschauer durch Illusionszauberei, clownesker Pantomime und Akrobatik in das bunte Reich der Zirkuswelt.

 

Der ganzheitliche Ansatz des Projektes sorgt dafür, dass den Kindern und Jugendlichen eine emanzipierte und gleichwertige Rolle zuteil wird, unabhängig ihrer Behinderung. So steht nicht eine erfolgreiche Aufführung des erarbeiteten Stückes im Vordergrund, sondern die neu erschaffenen Erfahrungen und Erlebnisse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

 

Durch verschiedenste Aufführungen wird ein großes Maß an Akzeptanz und Toleranz gegenüber unseren Schülerinnen und Schülern mit ihren Beeinträchtigungen hervorgerufen. Die individuelle Persönlichkeit rückt wesentlich in den Vordergrund und verdrängt bestehende Vorurteile.

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