Schule Steinfeld

Förderzentrum mit
dem Schwerpunkt
Geistige Entwicklung

 
Heller Flur mit tiefen Fenstern auf der linken Seite und einer Wand mit Handläufen auf der rechten Seite.Vor dem Haupteingang kann um eine kleine begrünte Insel und um wenige Parkplätze herumgefahren werden.Sechs Klassenräume haben jeweils eine Terrasse mit eigenem Ausgang. Neben den Terrassen ist grüner Rasen.Ein großes Gemüsebeet, auf dem viele verschiedene kleine Pflanzen in ordentlichen Reihen wachsen.Es ist die Ecke von zwei Fluren sichtbar, die sich treffen. Durch eine lange Fensterfront kann man auf den grünen Hof mit gepflasterten Wegen blicken. Auf den Fensterbänken lässt es sich gut sitzen.Ein Schüler ist von hinten zu sehen. Er sitzt vor einer Wassersäule mit Blasen und einer Lichtanimation, die Wolken am blauen Himmel zeigt.Luftaufnahme der Schule Steinfeld. Sichtbar ist die Entstehung des letzten Anbaus.in Eingang mit bunt bemalten Glasscheiben und einem Dach, das spitz nach unten geht.Kleine Mangoldpflanze mit kräftigen Farben. Blätter sind grün, Stiel ist lila.Kleine Sporthalle mit Linien auf einem Parkettfußboden. zu sehen sind ein Handballtor, ein Basketballkorb, Kletterwände und dicke Mattenan den Wänden. Das Licht aus den hohen Fenstern spiegelt sich auf dem Boden.Es wir einem Schüler von hinten über die Schulter geschaut. Es spielt auf einer Bongo.
 

Kooperationen

Die Schule Steinfeld arbeitet mit vielen Partnerinnen und Partnern zusammen, um die Kinder und Jugendlichen bestmöglich zu unterstützen. Dazu gehören:

 

  1. Eltern, Familien und Wohneinrichtungen
        •    Enge Zusammenarbeit, um die Kinder individuell zu fördern.
        •    Regelmäßige Gespräche und Absprachen über die Entwicklung des Kindes.

  2. Regelschulen
        •    Unterstützung bei der Inklusion.
        •    Gemeinsame Projekte und Austausch über Förderpläne.

  3. Landesförderzentren 
        •    Unterstützung bei zusätzlichen Förderschwerpunkten durch die Landesförderzentren Hören und Kommunikation, Sehen, Autismus.

  4. Kreisfachberatungen im Herzogtum Lauenburg
        •    Unterstützung bei den zusätzlichen Förderschwerpunkten körperlich-motorische Entwicklung und emotionale-soziale Entwicklung

  5. Schulsozialarbeit
        •    Unterstützung bei sozialen und persönlichen Problemen der Schüler*innen.
        •    Angebote zur Förderung der sozialen Kompetenz.

  6. Therapeut*innen
        •    Zusammenarbeit mit Physiotherapeut*innen, Ergotherapeut*innen oder Logopäd*innen.
        •    Abstimmung von Fördermaßnahmen für die Kinder.

  7. Jugendämter
        •    Beratung und Unterstützung bei rechtlichen und sozialen Fragen.
        •    Zusammenarbeit bei Maßnahmen zur Förderung des Kindes.

  8. Beratungsstellen
        •    Unterstützung bei spezifischen Problemen

  9. Kliniken und Ärzte
        •    Abstimmung bei medizinischen und psychologischen Fragen.
        •    Unterstützung bei Diagnosen und Behandlungen.

  10. Jugendhilfeträger
        •    Übernahme der Nachmittagsbetreuung und der Ferienbetreuung durch Gestaltung der Freizeit.

  11. Träger für Schulbegleitungen
        •    Unterstützung im Unterricht und in den Pausen für eine Teilhabe am Schulleben. 

  12.  Vereine und Organisationen
        •    Projekte, z.B. Sport-, Kunst-, Theater- oder Musikangebote.
        •    Unterstützung bei Freizeitaktivitäten.

  13. Arbeitsagenturen und Berufsberatung
        •    Hilfe bei der Berufsorientierung und dem Übergang in den Beruf.

 

Diese Kooperationen sorgen dafür, dass unsere Kinder mit ihrem Förderbedarf in allen Lebensbereichen bestmöglich unterstützt werden.