Schule Steinfeld

Förderzentrum mit
dem Schwerpunkt
Geistige Entwicklung

 
Sechs Klassenräume haben jeweils eine Terrasse mit eigenem Ausgang. Neben den Terrassen ist grüner Rasen.Es wir einem Schüler von hinten über die Schulter geschaut. Es spielt auf einer Bongo.Luftaufnahme der Schule Steinfeld. Sichtbar ist die Entstehung des letzten Anbaus.Kleine Mangoldpflanze mit kräftigen Farben. Blätter sind grün, Stiel ist lila.Es ist die Ecke von zwei Fluren sichtbar, die sich treffen. Durch eine lange Fensterfront kann man auf den grünen Hof mit gepflasterten Wegen blicken. Auf den Fensterbänken lässt es sich gut sitzen.Ein Schüler ist von hinten zu sehen. Er sitzt vor einer Wassersäule mit Blasen und einer Lichtanimation, die Wolken am blauen Himmel zeigt.Heller Flur mit tiefen Fenstern auf der linken Seite und einer Wand mit Handläufen auf der rechten Seite.Ein großes Gemüsebeet, auf dem viele verschiedene kleine Pflanzen in ordentlichen Reihen wachsen.Kleine Sporthalle mit Linien auf einem Parkettfußboden. zu sehen sind ein Handballtor, ein Basketballkorb, Kletterwände und dicke Mattenan den Wänden. Das Licht aus den hohen Fenstern spiegelt sich auf dem Boden.Vor dem Haupteingang kann um eine kleine begrünte Insel und um wenige Parkplätze herumgefahren werden.in Eingang mit bunt bemalten Glasscheiben und einem Dach, das spitz nach unten geht.
 

Schule ohne Rassismus - einfach

Einfache Sprache

Seit dem Schuljahr 2019/2020 ist unsere Schule eine “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage”.

Das war möglich, weil sich die Schülerschaft dafür eingesetzt hat.
Unsere Schule ist das erste Förderzentrum in Schleswig-Holstein mit diesem Titel.
Das macht uns sehr stolz.

 

Warum sind wir eine Schule ohne Rassismus?
Wir finden es wichtig, dass niemand ausgeschlossen wird.
Bei uns ist jeder Mensch willkommen.
Egal, wie er aussieht, woher er kommt oder was er kann.
Wir helfen uns gegenseitig.
Wir sind alle verschieden.

 

In einem Lied, das wir oft singen, heißt es:
“Ich bin anders als du.
Du bist anders als er.
Er ist anders als sie.
Na und? Das macht das Leben bunt!”

 

Was haben wir gemacht?
Die Schülerinnen und Schüler haben gemerkt:
Menschen grenzen immer wieder andere Menschen aus.
Das passt nicht zu unserem Motto:
“Wir sind nett zueinander.”

 

Deshalb haben wir Projekte gestartet:

Zum Beispiel:

Wir haben einen Projekttag gemacht.
Das Thema war “Fremde Freunde”.
Jede Klasse hat Essen aus einem anderen Land gekocht.
Am Ende gab es ein großes Buffet.
Alle haben zusammen gegessen.


Wir haben über die Geschichte gelernt.
Wir haben uns angeschaut, was passiert, wenn Menschen ausgegrenzt werden.
Dafür haben wir eine Partnerschaft mit einer Schule in Auschwitz in Polen.

Wir machen auch andere kleine Projekte.
 

Immer mit dem Ziel:
Niemanden auszugrenzen.
Etwas gegen Rassismus zu tun.

 

Was ist uns wichtig?
Wir schauen nicht weg!

Wir setzen uns für ein gutes Miteinander ein.
Alle Menschen sollen sich bei uns wohlfühlen.